Nicht lizenzierter Bitcoin-Handel: Singapurerin muss Gebühren für $2.406 Krypto-Zahlungsdienst entrichten

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Nicht lizenzierter Bitcoin-Handel: Singapurerin muss Gebühren für $2.406 Krypto-Zahlungsdienst entrichten

Nicht lizenzierter Bitcoin-Handel: Singapurerin muss Gebühren für $2.406 Krypto-Zahlungsdienst entrichten

Einer Frau aus Singapur wird am Mittwoch eine Anklage wegen nicht lizenzierten Bitcoin-Handels drohen, so ein Bericht der Business Times. Sie soll Zahlungsdienstleistungen in Kryptowährung in Verbindung mit kriminellen Erlösen erbracht haben und könnte möglicherweise mit einer dreijährigen Haftstrafe rechnen.

Frau aus Singapur tauscht unrechtmäßig erworbene Gelder gegen eine Provision

Die namenlose Singapurerin ist Berichten zufolge 23 Jahre alt, und sie begann Anfang dieses Jahres mit Krypto-Zahlungsdiensten. Nach Angaben der Polizei wird sie die erste Person sein, die nach dem Payment Services Act 2019 für den nicht lizenzierten Handel mit Bitcoin angeklagt wird.

Genauer gesagt begann sie mit der Bereitstellung des Zahlungsdienstes am 27. Februar 2020, und die Transaktionen waren angeblich an Erlöse aus Online-Betrügereien gebunden. Wie die singapurische Polizei behauptete, erhielt sie etwa 13 Geldüberweisungen aus betrügerischen Aktivitäten auf ihr Bankkonto.

Während sie auf Anweisung einer unbekannten Person handelte, kaufte sie mit den erhaltenen Geldern Bitcoin und schickte es wahrscheinlich gegen eine Provision an den Kriminellen. Obwohl die Polizei nicht erwähnte, ob sie sich bewusst war, dass diese Gelder Erlöse aus Betrügereien waren, sagte sie, dass sie einen nicht lizenzierten Bitcoin-Handel betrieb.

Drei Jahre Haft für $2.406 unlizensierten Bitcoin-Handel

Die Frau ist nicht befugt, Geschäfte im Zusammenhang mit Zahlungsdienstleistungen im Land zu tätigen; sie ist auch nicht gesetzlich befreit. Daher wird ihr am 24. Juni gemäß Abschnitt 5 des Zahlungsdienstleistungsgesetzes 2019 eine fällige Gebühr gemäß dem Bericht auferlegt.

Für einen nicht lizenzierten Bitcoin-Handel in Höhe von 2.406 Dollar (3.350 Singapur-Dollar) wird die Frau wahrscheinlich mit einer Geldstrafe von etwa 89.782 Dollar oder einer dreijährigen Haftstrafe belegt. Dem Bericht zufolge könnte ihr auch beides drohen.

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